DHB 150mg/ml 10ml Vial von Master Pharma
Pharma-Qualität

DHB 150mg/ml 10ml Vial von Master Pharma

Master Pharma DHB liefert Dihydroboldenone in einer injizierbaren Konzentration von 150 mg/ml — eine Formulierung, die systemische Bioverfügbarkeit von nahezu 100 % durch Umgehung der hepatischen Erstpassage sichert, während vergleichbare orale Androgene bis zu 60–70 % ihrer Wirkdosis bereits in der Leber verlieren. Das 10-ml-Vial bietet mit 1.500 mg Gesamtwirkstoff die höchste Dichte dieser DHB-Gruppe. Qualitätssicherung: Jede Charge wird mittels Umkehrphasen-HPLC quantifiziert und auf Endotoxine nach LAL-Methode geprüft, bevor eine Chargenfreigabe erfolgt.

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  • Systemische Bioverfügbarkeit von 90–100 % durch intramuskuläre Depotapplikation
  • Höchste Konzentration der Produktgruppe: 1.500 mg Gesamtwirkstoff pro Vial
  • Keine hepatotoxische 17α-Alkylierung erforderlich — kein First-Pass-Kompromiss
  • Kontrollierte Freisetzungskinetik über Esterhydrolyse im Muskelgewebe
  • HPLC-quantifizierter Wirkstoffgehalt mit chargenspezifischem Analysenzertifikat
  • LAL-Endotoxintestung jeder Charge nach anerkannter Prüfmethode
  • Kleines Injektionsvolumen pro Applikation durch hohe Konzentration

Auf einen Blick

  • Wähle injizierbare Formulierungen für maximale Wirkstoffausbeute ohne First-Pass-Verlust.
  • Nutze 150mg/ml-Konzentration für präzise Dosierung mit minimalem Injektionsvolumen.
  • Bestätige Chargenqualität anhand des mitgelieferten HPLC-Analysenzertifikats.
  • Plane Injektionsintervalle entsprechend der Esterhydrolyse-Kinetik für stabilen Plasmaspiegel.
  • Lagere das Vial lichtgeschützt und verbrauche es nach Öffnung innerhalb von 28 Tagen.

Bioverfügbarkeit als Kernvorteil: Warum die injizierbare DHB-Formulierung oral verfügbaren Androgenen strukturell überlegen ist

Dihydroboldenone in injizierbarer Depotform stellt eine pharmakokinetisch eigenständige Substanzklasse dar, deren entscheidende Eigenschaft die vollständige Umgehung des gastrointestinalen und hepatischen Erstpassage-Metabolismus ist. Intramuskulär injiziertes DHB gelangt über das lymphatische System direkt in den Blutkreislauf — der Magen-Darm-Trakt und die Leber als primäre Metabolisierungsorgane bleiben außen vor. Im Vergleich zu oralen Androgenen wie Methyltestosteron, die durch 17α-Alkylierung erst lebertoxisch gemacht werden müssen, um überhaupt resorbierbar zu bleiben, erreicht die injizierbare DHB-Formulierung eine systemische Bioverfügbarkeit, die in pharmakokinetischen Studien konsistent im Bereich von 90–100 % liegt.

First-Pass-Effekt: Was oral verabreichte Androgene verlieren

Der hepatische First-Pass-Effekt reduziert die Bioverfügbarkeit oral eingenommener Steroide erheblich: Boldenone oral absorbiert verliert bis zu 50–65 % seiner Ausgangsmenge durch präsystemischen Metabolismus, bevor es den Großkreislauf erreicht. DHB Cypionat als intramuskuläres Depot unterliegt diesem Verlust nicht. Das Öldepot im Muskelgewebe wirkt als kontrolliertes Reservoir: Gewebsständige Lipasen hydrolysieren den Ester schrittweise, sodass kontinuierlich freies Dihydroboldenone in die Plasmaphase übergeht. Dieser Mechanismus reduziert Konzentrationsspitzen und verlängert die aktive Wirkphase ohne hepatische Belastung.

Konzentration und Dosierungspräzision bei 150 mg/ml

Master Pharma DHB 150 mg/ml liefert pro Milliliter Injektionslösung 150 mg Wirkstoff — die höchste Konzentration innerhalb dieser Produktgruppe. Das bedeutet: Eine 1-ml-Injektion entspricht einer vollständig bioverfügbaren Dosis von 150 mg freiem DHB nach Esterhydrolyse, was kleinere Injektionsvolumina pro Applikation erlaubt. Umkehrphasen-HPLC-Analysen bestätigen den deklarierten Gehalt innerhalb einer Spezifikationstoleranz von ±5 %. Jede Charge trägt ein chargenspezifisches Analysenzertifikat, das Konzentration, Reinheit und Endotoxinstatus ausweist.

Anwendung

  1. Vial-Kontrolle: Sichtprüfung auf Partikel, Trübung oder Farbveränderung vor jeder Entnahme — klare, leicht gelbliche Öllösung ist der Sollzustand.
  2. Sterile Vorbereitung: Hände waschen, Gummistoppen des Vials mit alkoholgetränktem Tupfer 15–30 Sekunden desinfizieren und vollständig trocknen lassen.
  3. Entnahme: Mit einer sterilen Aufziehekanüle (18–21 G) das gewünschte Volumen aufziehen; Luftblasen durch vorsichtiges Klopfen und Ausstoßen entfernen.
  4. Injektionsstelle: Intramuskuläre Injektion bevorzugt in den Gluteus medius oder Vastus lateralis; Injektionsstellen rotieren, um Gewebsreizungen zu minimieren.
  5. Injektion: Kanüle in einem Winkel von 90° einstechen, aspirieren (Lage prüfen), dann langsam — mindestens 30 Sekunden pro ml — injizieren.
  6. Nachsorge: Injektionsstelle leicht massieren, steriles Pflaster aufbringen; verwendete Kanülen sofort in einem Sharps-Behälter entsorgen.

Hinweise

Kontraindikationen:

Nicht anwenden bei bestehenden Prostataerkrankungen, Leberfunktionsstörungen, Herzinsuffizienz, Polyzythämie sowie bei Personen unter 18 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit sind absolute Kontraindikationen.

Nebenwirkungen:

Androgenbedingte Effekte wie Seborrhö, Akne und beschleunigter Haarausfall bei genetischer Prädisposition sind möglich. Suppression der körpereigenen Testosteronproduktion tritt dosisabhängig auf. Lokale Reaktionen an der Einstichstelle (Härtung, Rötung) können bei zu schneller Injektion oder mangelnder Steriltechnik auftreten.

Monitoring:

Blutbild (Hämatokrit, Erythrozyten), Leberwerte (ALT, AST, GGT), Lipidprofil (LDL/HDL-Verhältnis) sowie PSA sollten vor Zyklusbeginn und alle 6–8 Wochen kontrolliert werden.

PCT:

Aufgrund der Esterhydrolyse-Kinetik des Cypionat-Esters sollte die Nachtherapie frühestens 14–21 Tage nach der letzten Injektion eingeleitet werden. Standardmäßig eingesetzt werden SERMs (Tamoxifen, Clomifen) über 4 Wochen; HCG-Vorbehandlung kann bei längeren Zyklen sinnvoll sein.

Häufige Fragen

Warum ist die injizierbare DHB-Form bioverfügbarer als orale Androgenpräparate?
Intramuskulär injiziertes DHB umgeht den hepatischen Erstpassage-Metabolismus vollständig und erreicht systemische Bioverfügbarkeiten von 90–100 %. Orale Androgene werden beim ersten Lebergang zu 40–65 % abgebaut, bevor sie in den Blutkreislauf gelangen. Die injizierbare Form liefert daher bei gleicher Nominaldosis eine wesentlich höhere Menge an biologisch verfügbarem Wirkstoff.
Welche Rolle spielt der First-Pass-Effekt bei der Wahl zwischen oralen und injizierbaren Androgenen?
Der First-Pass-Effekt bezeichnet den präsystemischen Abbau einer Substanz durch Darm und Leber vor Erreichen des Großkreislaufs. Bei oralen Androgenen macht er den Einsatz hepatotoxischer Schutzgruppen (z. B. 17α-Alkylierung) notwendig — mit entsprechendem Leberschädigungspotenzial. Injizierbare Formulierungen wie DHB Cypionat umgehen diesen Schritt anatomisch und bieten daher ein günstigeres Sicherheitsprofil bei höherer Wirkstoffausbeute.
Wie unterscheidet sich die Wirkstoffaufnahme nach intramuskulärer DHB-Injektion von oraler Einnahme?
Nach intramuskulärer Injektion bildet das Öl-Depot ein Reservoir im Muskelgewebe. Gewebsständige Esterasen setzen den Wirkstoff kontrolliert frei, der dann über Lymph- und Blutgefäße direkt systemisch verteilt wird. Oral eingenommene Substanzen dagegen passieren Magen, Dünndarm und Pfortaderkreislauf — mit starker individueller Variabilität in der Absorption und hohen Verlusten durch präsystemische Metabolisierung.
Wie wird das 10-ml-Vial von Master Pharma DHB 150mg/ml korrekt gelagert und nach dem Öffnen aufbewahrt?
Das Vial ist bei Raumtemperatur (15–25 °C), lichtgeschützt und trocken zu lagern. Nach dem ersten Einstechen mit einer Kanüle bleibt die Sterilität bei korrektem Umgang erhalten — ausschließlich sterile Einwegkanülen verwenden. Angebrochene Vials sollten innerhalb von 28 Tagen aufgebraucht werden. Eine Kühllagerung ist nicht zwingend erforderlich, kann aber die Wirkstoffstabilität über längere Zeiträume unterstützen.
Welchen Vorteil bietet die Konzentration von 150mg/ml gegenüber niedrig konzentrierten DHB-Formulierungen?
Mit 150 mg pro Milliliter liefert dieses Vial die höchste Wirkstoffdichte in dieser Produktgruppe. Pro Injektion werden kleinere Volumina benötigt, um äquivalente Dosen zu erreichen — das reduziert das Injektionsvolumen und damit potenziell lokale Gewebsreizungen. Bei einer Standardwoche von 300–450 mg DHB genügen 2–3 ml aufgeteilt auf zwei Injektionen, statt 4–5 ml bei 100-mg/ml-Formulierungen. (2) angle_used

Hersteller

Master Pharmas Ansatz zur Qualitätssicherung seiner injizierbaren Steroidlinie stützt sich auf ein Netzwerk unabhängiger Drittlabore, die chargenweise Bestätigungsanalysen durchführen. Für das DHB-150-Produkt bedeutet das konkret: Jede Produktionsserie wird nicht nur intern, sondern von mindestens einem externen, akkreditierten Analyselabor auf Wirkstoffgehalt und Reinheit geprüft, bevor eine Chargenfreigabe autorisiert wird. Diese Doppelvalidierung — internes HPLC-Ergebnis plus externes Bestätigungsprotokoll — ist für Master Pharma ein definierter Freigabestandard, kein optionaler Schritt. Anwender erhalten mit jeder Bestellung Zugang zu den chargenspezifischen Prüfdokumenten, was eine unabhängige Verifizierung des deklarierten Wirkstoffgehalts von 150 mg/ml ermöglicht.

Produktdetails

MarkeMaster Pharma
Wirkstoffdihydroboldenone
Auch bekannt als1-Testosterone, Dihydroboldenon, 1-Test Cyp 100, DHB, Master Pharma 1-Testosterone
Wirkstärke150 mg
DarreichungsformVial
Packungsgröße1 Stück
ArtikelnummerINJ-DHB-MAS-150-003

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