Drostanolone 150 150mg/ml 10ml Vial von Elite Pharm
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Drostanolone 150 150mg/ml 10ml Vial von Elite Pharm

Elite Pharm Drostanolone 150 ist ein ölbasiertes, injizierbares DHT-Derivat mit 150 mg Drostanolone Propionate pro Milliliter im 10-ml-Mehrfachdosisbehälter — jede Charge durchläuft vor der Freigabe eine zweistufige analytische Qualitätskontrolle. Reversed-Phase-HPLC quantifiziert den deklarierten Wirkstoffgehalt; ein LAL-Endotoxintest nach Ph. Eur. 2.6.14 schließt pyrogene Kontamination der ölbasierten Matrix aus. Chargenbezogene Analysezertifikate verbinden Prüfergebnis und Lotnummer dokumentationssicher.

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  • Jede Charge wird durch Reversed-Phase-HPLC mit ± 2 % Toleranz auf den deklarierten Gehalt von 150 mg/ml geprüft
  • LAL-Endotoxintest nach Ph. Eur. 2.6.14 schließt pyrogene Kontamination der ölbasierten Trägermatrix aus
  • Chargenbezogenes Analysezertifikat (CoA) verknüpft HPLC-Bericht und LAL-Protokoll mit der Lot-ID auf dem Vial
  • 150 mg/ml-Konzentration (Hochdosis-Formel) reduziert das wöchentliche Injektionsvolumen gegenüber 100 mg/ml-Präparaten deutlich
  • 10-ml-Vial mit Gummiseptum ermöglicht mehrfach sterile Entnahme bei durchgehend dokumentierter Chargenqualität
  • ICH Q2(R1)-konformes HPLC-Verfahren garantiert Reproduzierbarkeit der Konzentrationsmessung über Chargen hinweg

Auf einen Blick

  • Verifiziere den Wirkstoffgehalt anhand des chargenbezogenen HPLC-Analysezertifikats vor der ersten Anwendung.
  • Nutze die 150 mg/ml-Konzentration für volumenreduzierte EOD-Protokolle ohne Abstriche bei der Dosistreue.
  • Fordere das CoA zur Lot-ID auf dem Vial-Etikett an, um LAL-Endotoxinwert und HPLC-Ergebnis zu vergleichen.
  • Prüfe das Vial vor jeder Entnahme auf Trübung oder Partikel als visuelle Ergänzung zur analytischen Chargenprüfung.
  • Plane die Lagerung unter Lichtausschluss, um die in der HPLC belegte Wirkstoffstabilität über den Zyklusverlauf zu erhalten.

Analytisch geprüfte Konzentration: Was 150 mg/ml für die Qualitätssicherung bedeutet

Elite Pharm Drostanolone 150 liefert Drostanolone Propionate in der höchsten Konzentrationsstufe dieser Wirkstoffgruppe — 150 mg/ml — und unterwirft jede Produktionscharge einer zweigliedrigen instrumentalanalytischen Prüfkette, bevor ein Vial das Werk verlässt. Im ersten Prüfschritt bestimmt die Reversed-Phase-HPLC nach ICH Q2(R1) den tatsächlichen Wirkstoffgehalt gegen einen zertifizierten Referenzstandard; die Toleranzgrenze liegt bei ± 2 %. Im Vergleich zu Produkten, die lediglich Sichtprüfungen oder vereinfachte kolorimetrische Schnelltests durchlaufen, liefert HPLC eine quantitativ belastbare Aussage über Reinheit und Konzentration. Das Ergebnis: Anwender entnehmen pro 1-ml-Zug exakt 150 mg Wirkstoff — reproduzierbar über jede Injektion des Zyklus.

LAL-Endotoxintest: Pyrogensicherheit für parenteral applizierte Formulierungen

Der zweite Freigabeschritt ist der Limulus-Amöbozyten-Lysat-Test (LAL-Test), der gemäß Ph. Eur. 2.6.14 auf bakterielle Endotoxine in der ölbasierten Trägermatrix prüft. Ölformulierungen stellen besondere Anforderungen an die Endotoxinanalytik, weil lipophile Matrizes den Lysattest interferieren können; Elite Pharm setzt deshalb ein validiertes, matrixadaptiertes Protokoll ein, das falsch-negative Ergebnisse ausschließt. Jede Charge erhält erst dann eine Chargenfreigabe-Nummer (Lot-ID), wenn sowohl der HPLC-Bericht als auch das LAL-Protokoll innerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen. Dieses Zwei-Tor-Modell ist in der Fertigung injektabler Steroide der dokumentierte Goldstandard.

Konzentration 150 mg/ml im Qualitätskontext: Höhere Dichte, strengere Analytik

Elite Pharm Drostanolone 150 trägt das Badge Hochdosis-Formel, weil 150 mg/ml das obere Ende der verfügbaren Konzentrationsklassen in dieser Produktgruppe markiert. Eine höhere Wirkstoffdichte pro Milliliter stellt erhöhte Anforderungen an die Homogenität der ölbasierten Suspension: Ausfällungen oder Konzentrationsgradienten würden sich bei 150 mg/ml stärker auf die Einzeldosis auswirken als bei 100 mg/ml. HPLC-Chromatogramme belegen die vollständige Lösung des Wirkstoffs in der Trägermatrix. Das chargenbezogene Analysezertifikat (CoA) dokumentiert Wirkstoffgehalt, Endotoxinwert und Lot-ID und ist dem Produkt zugeordnet. Elite Pharm veröffentlicht CoA-Daten auf Anfrage, was die Rückverfolgbarkeit der Prüfergebnisse bis auf Chargenebene sicherstellt.

Anwendung

  1. Chargendokumentation: Lot-ID vom Vial-Etikett notieren und das zugehörige CoA (HPLC-Bericht + LAL-Protokoll) anfordern oder archivieren, bevor die erste Dosis gezogen wird.
  2. Visuelle Prüfung: Vial gegen Licht halten — die ölbasierte Lösung muss klar und partikelfrei sein; Trübung oder Ausflockung weist auf Stabilitätsproblem hin und ist Ausschlusskriterium.
  3. Septum-Desinfektion: Gummiseptum mit 70-prozentigem Isopropylalkohol reinigen und vollständig trocknen lassen, bevor die Draw-Needle (18–21G) eingestochen wird.
  4. Volumenberechnung: Bei 150 mg/ml entspricht 1 ml exakt 150 mg; für eine EOD-Dosis von 75 mg werden präzise 0,5 ml aspiriert — HPLC-belegte Konzentration macht diese Rechnung verlässlich.
  5. Injektionstechnik: Intramuskulär in gut durchblutete Stellen (Gluteus maximus, Vastus lateralis) injizieren; Nadel nach Aspiration langsam einführen, Injektion über 30 Sekunden durchführen.
  6. Monitoring-Protokoll: Baseline-Blutbild (Lipide, Hämatokrit, Leberwerte) vor Zyklusstart; Zwischenkontrolle in Woche 4; Ergebnisse der Lot-spezifischen Chargenprüfung als Referenz für die Dosisreproduzierbarkeitskontrolle nutzen.

Hinweise

Kontraindikationen:

Bestehende Prostatahyperplasie oder -karzinom; bekannte Überempfindlichkeit gegen DHT-Derivate; schwere Leber- oder Nierenfunktionsstörung; Schwangerschaft und Stillzeit.

Nebenwirkungen:

DHT-abgeleitetes Androgen ohne Aromatasepotenzial — Risiko für Alopezie bei genetischer Prädisposition; Akne; Suppression der endogenen Testosteronsynthese dosis- und zeitabhängig. HDL-Absenkung von 15–25 % bei mittleren Wochendosen dokumentiert (sportmedizinische Literatur).

Monitoring:

Blutbild vor Zyklusstart obligatorisch: Lipidpanel (LDL/HDL), Hämatokrit, Lebertransaminasen (ALT/AST), PSA bei Anwendern über 40. Alle 4 Wochen Zwischenkontrolle empfohlen. Das CoA der verwendeten Charge als Referenzdokument aufbewahren.

PCT:

Aufgrund der kurzen Propionat-Esterkinetik kann die Post-Cycle-Therapie zeitnah nach der letzten Injektion eingeleitet werden; genaues Timing nach individueller Bewertung und ärztlicher Begleitung festlegen. Drostanolone 150 ist kein Arzneimittel und nicht für therapeutische Zwecke zugelassen.

Häufige Fragen

Was bedeutet HPLC-Verifizierung bei Elite Pharm Drostanolone 150 konkret?
Reversed-Phase-HPLC trennt die Inhaltsstoffe der Probe chromatographisch und quantifiziert Drostanolone Propionate gegen einen zertifizierten Referenzstandard. Das Verfahren nach ICH Q2(R1) erfasst sowohl den deklarierten Wirkstoffgehalt als auch mögliche Abbauprodukte oder Verunreinigungen. Bei Elite Pharm gilt eine Toleranz von ± 2 %, die sicherstellt, dass jede 1-ml-Dosis zwischen 147 mg und 153 mg Wirkstoff enthält.
Wie unterscheidet sich der LAL-Test von anderen Reinheitsprüfungen bei injizierbaren Steroiden?
Der LAL-Test (Limulus-Amöbozyten-Lysat) ist spezifisch für bakterielle Endotoxine — er erfasst keine chemischen Verunreinigungen, die die HPLC abdeckt. Für parenterale Formulierungen in ölbasierter Matrix ist er gemäß Ph. Eur. 2.6.14 der empfohlene Pyrogen-Nachweis, weil Endotoxine auch nach Sterilisierung biologisch aktiv bleiben und Fieberreaktionen auslösen können. Erst wenn beide Tests bestanden sind, erhält die Charge eine Freigabenummer.
Welche Qualitätsdaten sind im Analysezertifikat (CoA) von Elite Pharm Drostanolone 150 enthalten?
Das CoA dokumentiert mindestens: gemessener Wirkstoffgehalt in mg/ml (HPLC-Ergebnis), Endotoxinwert in EU/ml (LAL-Ergebnis), Lot-ID sowie Freigabedatum. Die Lot-ID ist auf dem Vial-Etikett aufgedruckt und erlaubt die direkte Zuordnung des Analysedokuments zur jeweiligen Produktionscharge.
Warum ist die Konzentration 150 mg/ml analytisch anspruchsvoller als 100 mg/ml?
Bei höherer Wirkstoffdichte in ölbasierter Suspension steigt das Risiko von Ausfällung oder inhomogener Verteilung. HPLC-Chromatogramme müssen bei 150 mg/ml eine vollständige Lösung ohne Kristallisationsartefakte belegen. Bereits eine 5-prozentige Abweichung entspricht hier 7,5 mg pro Milliliter — bei 100 mg/ml wären es 5 mg. Die strengere Toleranz von ± 2 % bei Elite Pharm kompensiert dieses erhöhte Fehlerrisiko.
Wie wird das 10-ml-Vial von Elite Pharm Drostanolone 150 korrekt gelagert und nach der ersten Entnahme aufbewahrt?
Das Vial bei 15–25 °C lichtgeschützt lagern; Einfrieren ist zu vermeiden, da es die ölbasierte Matrix destabilisieren kann. Nach der ersten Punktion mit einer sterilen Kanüle das Gummiseptum mit einem alkoholgetränkten Tupfer desinfizieren. Geöffnete Vials innerhalb von 28 Tagen aufbrauchen. Keine Insulinspritzen für die Entnahme verwenden — eine separate Aufziehhilfe (Draw-Needle 18–21G) ist empfohlen, um das Septum zu schonen.

Hersteller

Elite Pharm wurde als spezialisierter Hersteller injektabler Androgenformulierungen gegründet mit dem Fokus, analytische Prüfstandards konsequent in die Serienproduktion zu integrieren. Das Unternehmen positioniert sich als dokumentationsorientierter Hersteller: Jedes Produkt — unabhängig von Wirkstoff oder Konzentration — durchläuft dieselbe zweistufige Freigabelogik aus chromatographischer Gehaltsbestimmung und endotoxinologischer Sicherheitsprüfung. Für Drostanolone 150 bedeutet das konkret: Vor Markteinführung eines neuen Lots werden sowohl der HPLC-Bericht als auch das LAL-Protokoll einem internen Review unterzogen, bevor die Chargenfreigabenummer vergeben wird. Elite Pharma verfolgt damit eine Produktphilosophie, bei der die analytische Dokumentation nicht als Zusatzleistung, sondern als integraler Fertigungsschritt gilt.

Produktdetails

MarkeElite Pharm
Wirkstoffdrostanolone propionate
Auch bekannt alsMasteron, Drolban, Propha-Masteron, Drostanolone 150, Elite Pharm Masteron
Wirkstärke150 mg
DarreichungsformVial
Packungsgröße1 Stück
ArtikelnummerINJ-DROP-ELI-150-027

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