Superdrol 10mg/tab 100 Tabletten von Dragon-Pharma
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Superdrol 10mg/tab 100 Tabletten von Dragon-Pharma

4,5 (2 Bewertungen)

Methyldrostanolon — auch als Superdrol bekannt — ist ein synthetisches DHT-Derivat, dessen pharmakologische Wirkung primär über eine hochaffine Bindung an den Androgenrezeptor (AR) vermittelt wird; Dragon-Pharma bietet es in oraler Form mit 10 mg pro Tablette und 100 Tabletten pro Packung an. Der DHT-abgeleitete Charakter des Moleküls bedingt eine ausgeprägte Androgenrezeptor-Selektivität bei gleichzeitig fehlender Aromatisierung, was es strukturell von vielen anderen oralen Anabolika unterscheidet. Qualitätsstandard: Jede Charge wird per HPLC auf Wirkstoffgehalt geprüft und passiert den LAL-Endotoxintest — Produktion unter validierten GMP-Bedingungen.

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  • Direkte AR-Aktivierung ohne Umweg über aromatisierte oder 5α-reduzierte Metaboliten
  • Keine Östrogen-Konversion strukturell ausgeschlossen — kein aromatisierungsbedingter Wassereinlagerungseffekt
  • 10 mg pro Tablette ermöglicht präzise Dosisjustierung in 10-mg-Schritten
  • HPLC-verifizierter Wirkstoffgehalt jeder Dragon-Pharma-Charge sichert Dosierungskonsistenz
  • Orale Bioverfügbarkeit durch 17α-Methylierung — kein Injektionsaufwand
  • Lab Tested: LAL-geprüfte mikrobiologische Reinheit für jeden Lot

Auf einen Blick

  • Verstehe Methyldrostanolon als reinen AR-Agonisten ohne aromatisierende Nebenreaktionen.
  • Erkenne die 2α-Methylierung als strukturelle Grundlage der erhöhten Rezeptoraffinität.
  • Beachte die kurze Halbwertszeit und teile die Tagesdosis entsprechend auf.
  • Prüfe jede Charge auf HPLC-Konformität — Dragon-Pharma verifiziert 10mg/Tablette.
  • Plane eine PCT nach dem Zyklus ein, da der AR-Signalweg die endogene Achse supprimiert.

Methyldrostanolon: Rezeptorchemie eines DHT-Derivats

Methyldrostanolon ist ein oral bioverfügbares Dihydrotestosteron-Derivat, dessen pharmakodynamisches Profil vollständig durch direkte Androgenrezeptorbindung ohne aromatisierende Nebenreaktion definiert wird. Im Gegensatz zu Nandrolon-basierten Verbindungen, die einen Großteil ihrer Wirkung über Progesteron-Rezeptoren oder aromatisierte Metaboliten entfalten, bindet Methyldrostanolon den Androgenrezeptor (AR) mit einer Affinität, die strukturanaloge Studien deutlich über die von Testosteron stellen — ein Befund, der aus der 2α-Methylierung am Sterangerüst resultiert. Diese Methylgruppe verhindert gleichzeitig den Abbau durch 5α-Reduktase und blockiert die Aromatase-Umwandlung.

Rezeptoraffinität und molekularer Wirkmechanismus

Der Androgenrezeptor agiert als ligandenaktivierter Transkriptionsfaktor: Methyldrostanolon bindet den zytosolischen AR, der Komplex transloziert in den Zellkern und reguliert dort androgenresponsive Promotorregionen. Superdrol aktiviert diesen AR-Signalweg mit einer Potenz, die in vitro-Modellen zufolge jene von Methyltestosteron übersteigt, während die SHBG-Bindungsaffinität des Moleküls gering bleibt — was den Anteil des biologisch aktiven, freien Wirkstoffs im Plasma erhöht. Im Vergleich zu Oxandrolon, das ebenfalls keine Aromatisierung zeigt, weist Methyldrostanolon eine ausgeprägtere anabole Gewebeselektion auf, verbunden mit einer kürzeren Plasma-Halbwertszeit von 8–10 Stunden (basierend auf strukturellen Analogiedaten oraler 17α-alkylierter DHT-Derivate).

Chemische Struktur als Basis der Wirkungsspezifität

Die 2α-Methylgruppe erhöht die metabolische Stabilität des Moleküls hepatisch erheblich, da sie den First-Pass-Abbau durch oxidative Enzyme partiell hemmt. Die 17α-Methylierung sichert die orale Verfügbarkeit, indem sie den hepatischen Abbau bei der ersten Leberpassage reduziert. Methyldrostanolon weist keine Umwandlung in Östrogene auf — dies bestätigen massenspektrometrische Metabolisierungsstudien, die keine Estradiol-Metaboliten nachweisen. Dragon-Pharma verifiziert den deklarierten Gehalt von 10 mg Methyldrostanolon pro Tablette mittels HPLC-Chromatographie; der LAL-Test (Limulus-Amöbozyten-Lysat-Verfahren) sichert mikrobiologische Reinheit. Jede Charge durchläuft diese Prüfungen vor Marktfreigabe.

Anwendung

  1. Baseline-Blutbild erstellen: Vor Beginn Leberwerte (ALT, AST), Lipidpanel und Hämatokrit dokumentieren — AR-aktive 17α-alkylierte Verbindungen beeinflussen diese Parameter nachweislich.
  2. Tagesdosis aufteilen: Entsprechend der kurzen Halbwertszeit zwei bis drei Einnahmen täglich planen, um kontinuierliche AR-Besetzung zu gewährleisten und Peaks zu vermeiden.
  3. Tablette mit fetthaltiger Mahlzeit einnehmen: Lipophile Steroidmoleküle wie Methyldrostanolon werden intestinal besser resorbiert, wenn Nahrungsfette als Trägervehikel dienen.
  4. Zyklusdauer limitieren: Aufgrund hepatischer Belastung durch die 17α-Methylierung Anwendungszyklen auf 4 Wochen begrenzen; längere Laufzeiten erhöhen das Transaminase-Risiko.
  5. Hepatoprotektiva parallel einsetzen: TUDCA (Tauroursodeoxycholsäure) oder UDCA zeitgleich verwenden, um mitochondriale Leberzellintegrität während AR-Aktivierung zu unterstützen.
  6. PCT unmittelbar nach Zyklusende starten: Da Methyldrostanolon die Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse (HHG-Achse) über AR-Feedback supprimiert, ist eine strukturierte Post-Cycle-Therapy mit SERM (z. B. Tamoxifen, Clomifen) obligat.

Hinweise

Kontraindikationen:

  • Bestehende Leberfunktionsstörungen oder erhöhte Transaminasewerte (Kontraindikation wegen 17α-Methylierung)
  • Prostatahyperplasie oder diagnostiziertes Prostatakarzinom (AR-Agonismus kontraindiziert)
  • Kardiovaskuläre Vorerkrankungen mit ungünstigem Lipidprofil
  • Schwangerschaft und Stillzeit; Personen unter 18 Jahren

Nebenwirkungen:

  • Hepatotoxizität: Transaminasenanstieg (ALT/AST) durch 17α-Alkylierung — regelmäßiges Monitoring zwingend
  • Dyslipidämie: HDL-Reduktion, LDL-Anstieg durch AR-vermittelte Lipidstoffwechselveränderung
  • Androgene Effekte: Akne, Seborrhö, beschleunigte androgenetische Alopezie bei genetischer Disposition
  • Suppression der endogenen Testosteronproduktion über HHG-Achsen-Feedback

Monitoring:

  • Leberwerte (ALT, AST, GGT, Bilirubin) alle 2 Wochen während des Zyklus
  • Lipidpanel zu Beginn, Mitte und Ende des Zyklus
  • Blutdruck wöchentlich kontrollieren

PCT (Post-Cycle-Therapy):

  • Unmittelbar nach Absetzen SERM-Protokoll einleiten (Tamoxifen 20 mg/Tag oder Clomifen 50 mg/Tag, 4 Wochen)
  • Gonadotropinwerte (LH, FSH) 4 Wochen nach PCT-Ende überprüfen

Häufige Fragen

Wie bindet Methyldrostanolon an den Androgenrezeptor und was unterscheidet diese Bindung von Testosteron?
Methyldrostanolon bindet den Androgenrezeptor direkt als ligandenaktivierter Agonist, ohne zuvor metabolisch aktiviert werden zu müssen. Die 2α-Methylgruppe am DHT-Gerüst erhöht die Bindungsaffinität gegenüber nativem Testosteron, da sie die räumliche Komplementarität zur Ligandenbindungsdomäne des AR verbessert. Testosteron dagegen entfaltet einen Teil seiner Wirkung erst nach Aromatisierung zu Estradiol oder 5α-Reduktion zu DHT — Umwandlungen, die bei Methyldrostanolon strukturell blockiert sind.
Was bedeutet die DHT-Abstammung von Superdrol konkret für den Wirkmechanismus?
Als DHT-Derivat kann Methyldrostanolon weder aromatisiert noch durch 5α-Reduktase weiter metabolisiert werden, da das Molekül bereits auf der DHT-Stufe des Steroidstoffwechsels ansetzt. Das bedeutet, die gesamte pharmakologische Aktivität wird ausschließlich über den Androgenrezeptor-Signalweg vermittelt. Es entstehen keine östrogenen oder progestinen Metaboliten, was das Wirkungsprofil auf den klassischen AR-vermittelten Transkriptionsweg konzentriert.
Warum unterscheidet sich die Androgenrezeptor-Affinität von Methyldrostanolon von anderen oralen DHT-Derivaten wie Oxandrolon?
Die 2α-Methylierung unterscheidet Methyldrostanolon strukturell von Oxandrolon, das an Position 2 einen Sauerstoff im A-Ring trägt. Diese strukturelle Divergenz führt zu unterschiedlichen Bindungskinetiken am AR: Methyldrostanolon zeigt in Vergleichsmodellen eine höhere Rezeptoraffinität als Oxandrolon, verbunden mit einer kürzeren Dissoziation vom Rezeptorkomplex. Oxandrolon gilt dagegen als milder in der androgenen Gewebeselektion, was klinisch unterschiedliche Nebenwirkungsprofile bedingt.
Sind die Tabletten von Dragon-Pharma Superdrol teilbar und wie werden sie verpackt?
Dragon-Pharma liefert Superdrol 10mg in Tablettenform; die Packung enthält 100 Tabletten. Ob eine Tablette geteilt werden kann, hängt von der Prägung und Konsistenz der jeweiligen Charge ab — für eine genaue Dosierung empfiehlt sich ein kalibrierter Tablettenteiler. Die Verpackung ist auf diskrete Lieferung ausgelegt und schützt die Tabletten vor Feuchtigkeit und mechanischer Beschädigung während des Transports.
Wann sollte Superdrol 10mg täglich eingenommen werden, um den AR-Signalweg optimal zu aktivieren?
Aufgrund der kurzen Plasma-Halbwertszeit von strukturanalogen oralen DHT-Derivaten (ca. 8–10 Stunden) empfiehlt sich eine Aufteilung der Tagesdosis auf zwei Einnahmezeitpunkte, um stabile Plasmaspiegel zu erhalten und den Androgenrezeptor kontinuierlich zu aktivieren. Die Einnahme mit einer fetthaltigen Mahlzeit kann die intestinale Absorption verbessern. Eine gleichmäßige tägliche Einnahmezeit unterstützt die Compliance und die Vorhersagbarkeit der AR-Aktivierung. (2) angle_used

Hersteller

Dragon-Pharma hat seine Unternehmensidentität von Beginn an auf einem klar definierten Markensegment aufgebaut: oralen und injizierbaren Leistungssubstanzen für einen international ausgerichteten Endverbrauchermarkt. Die Gründungsphilosophie des Labels war es, analytisch verifizierte Produktqualität — belegt durch HPLC-Chargenprüfung und LAL-Endotoxintest — zu einem Preispunkt zugänglich zu machen, der den Massenmarkt adressiert, ohne die Qualitätssicherung als Kostenfaktor zu behandeln. Für orale Produkte wie Superdrol bedeutet das: Tablettierungsprozesse unter kontrollierten Reinraumbedingungen, Wirkstoffgehaltsprüfung jeder Charge per HPLC sowie eine Produktlinienpolitik, die sowohl orale Verbindungen als auch injizierbare Formulierungen unter identischen Qualitätsstandards führt. Dragon-Pharma hat diesen Ansatz über Jahre konsequent beibehalten und so eine Anwenderbasis aufgebaut, die Markentreue primär mit analytischer Nachvollziehbarkeit der deklarierten Gehalte begründet.

Produktdetails

MarkeDragon-Pharma
Wirkstoffmethyldrostanolone
Auch bekannt alsSuperdrol, Methasteron, Methyldrostanolon, Dragon-Pharma Superdrol
Wirkstärke10 mg
DarreichungsformTabletten
Packungsgröße100 Stück
ArtikelnummerORA-METHD-DRA-001

Bewertungen

4,5/5

2 Bewertungen

  • Bewertung: 5 von 5 SternenSdrolSteveVerifizierter Kauf

    starkes oral

    10-20mg/Tag reichen völlig. Masse trocken und schnell, Pumpe fast schmerzhaft. Leber supporten, kurz halten!

  • Bewertung: 4 von 5 SternenHartesZeugVerifizierter Kauf

    Respekt einnehmen

    Wirkt brutal gut, aber die Blutwerte leiden schnell. 3-4 Wochen max. Qualität top

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